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Unsere
Chronik
1979
Eröffnung und Verpachtung des ausgesprochen gemütlich eingerichteten und
rustikalen Restaurants Friesenhof, Niebüll. Es erwartet Sie ein reichhaltiges
Angebot einer gutbürgerlichen deutschen Küche. Der Friesenhof bietet
80
Gästen Platz.. Es entsteht ein Saal für 40 Personen und eine moderne
Bundeskegelbahn mit 8 Bohlen (4 Doppelbahnen). Daraufhin bildeten sich
eine große Anzahl privater Kegelclubs und ein Sportkegelverein.
Eine kleine Einliegerwohnung war ebenfalls vorhanden.
1985
Umbau der
Anliegerwohnung zum heutigen Clubraum dem Friesenzimmer für
ca. 20 Personen. Das geschmackvoll eingerichtete Friesenzimmer eignet sich
besonders gut für Tagungen sowie Feierlichkeiten im engsten Kreis.
1988
Übernahme des Friesenhofes durch Edith Raffelhüschen.
1991
Ausbau des Saales auf
70 Plätze.
1996
Übergabe des
Friesenhofes an den Sohn Hauke Raffelhüschen.
1997
Erweiterung des sehr ansprechenden Festsaales auf 240 Plätzen.
Der Saal ist teilbar und getrennt nutzbar.
Bei Feierlichkeiten mit Tanz finden jeweils 70 Gäste,
ohne Teilung 160 Personen Platz.
Ausreichende Parkmöglichkeiten sind vorhanden.
Hauke
Raffelhüschen
Bahnhofstraße
26
25899 Niebüll
Telefon (04661) 5525
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